In Anlehnung an den Kosenamen unseres Kindes "Goldfisch" wollen wir ihrem Beispiel folgen und hier über unsere Reise berichten. Gut, ein Silberfisch war von der Titelgebung nicht so begeistert, aber *Liebelein, da musse jetzt durch*. Für uns, die Familie, Freunde und alle die es interessiert (Damit ihr wißt, daß wir noch leben ;-)....)sollen die Berichte sein und wir würden uns freuen, wenn ihr ab und zu mal einen kleinen Gruß schreibt! Liebe Grüße, Felix und Ulla
Mittwoch, 24. April 2013
Auf der Farm
Das Wochenende durften wir auf der Farm von Judy und Bill verbringen. Ihre Farm liegt ca. 1,5
Stunden mit dem Auto von Melbourne entfernt. Leider hat ein grosses Buschfeuer vor ein paar Jahren ihre
Arbeit innerhalb von Minuten fast vernichtet (man sieht es an den verkohlten Baeumen), sie haben
aber nicht den Mut verloren und ihr Paradies wieder aufgebaut. Sie haben grossartige Arbeit
geleistet!
Naturlich haben wir alle ihre Tiere kennengelernt: die Pferde, Kuehe, Truthaehne (sie haetten
einige abzugeben), Huehner, das Alpaka, den Esel Philipp und natuerlich Elli den Hund. Nicht zu
vergessen den Besuchshund Lizzi. Er kommt meistens am Wochende und gehoert zur Familie.
Ringsum ist die Farm von Wald umgeben, in dem sogar Koalas gesichtet wurden. Allerdings darf man
nicht vergessen, man ist in Australien und sollte auch auf der Farm beachten wohin man seinen
Fuss setzt, zur heimischen Tierwelt gehoeren Schlangen, deren Biss einen Menschen toeten kann.
Am Nachmittag zeigte Bill uns einen schoenen Wasserfall in der Umgebung und den Ort "Marysville".
Dieser Ort wurde bei dem Feuer fast vollstaendig zerstoert.
Bis dann
Felix und Ulla
Melbourne - Australien
Am naechsten Morgen weckten mich laute Hammerschlaege, in Melbourne wird gebaut, es ist nicht zu
uebersehen. Im Zentrum werden die Haeuser immer hoeher und Melbourne breitet sich weit in die
Umgebung aus. Trotzdem gibt es diesen gemuetlichen Innenstadtcharakter. Die City wirkt wie ein
Schachbrett, hat ein grossartiges Strassenbahn- und Busnetz und man ist schnell von A nach B.
Als Tourist ist man hier gut aufgehoben. Zum einen gibt es die kostenlose City Cirkel Strassenbahn,
eine alte huebsche Strassenbahn die ringsum die Innenstadt bedient.
Dann gibt es noch eine kostenlose Buslinie, die die weiter gelegenen Sehenswuerdigkeiten anfaehrt.
Eine vollstaendige Tour dauert ca. 90 Minuten und man kann immer wieder entweder aus- oder zusteigen.
Zuerst wollten wir aber zu Fuss die Stadt erobern. Im Innenstadtbereich liegt ebenso Chinatown,
auf der ganzen Welt an den grossen gemauerten Torboegen zu erkennen. Und natuerlich an den vielen
Restaurants mit den geraeucherten Enten und den winkenden Katzen im Schaufenster.
Unser Hotel liegt auf der Elisabeth Street, eine gute Entscheidung, zentraler geht bald garnicht.
Gleich um die Ecke liegt Victoria Market, nicht nur ein Mekka fuer den Gaumen (es gibt Wege mit Laeden
fuer Meeresfruechte, die Fleischliebhaber und Obst und Gemuese). Weiterhin Strassen mit Textilien,
Andenken und alles was sich verkaufen laesst. Das Gelaende ist ziemlich gross und man kann Stunden
dort verbringen.
Am Abend besuchte uns Kellie und fuehrte uns in ein excelentes Restaurant am Fluss. Wir haben den
Abend mit ihr, Lisa und Quin sehr genossen.
Der naechste Tag fuehrte uns mit dem Bus in die naehere Umgebung. Die Eindruecke von den verschiedenen
Stadtvierteln sind grossartig. Da gibt es die Hochhaeuser und dann wieder die vielen kleinen
gemuetlichen Parterrehaeuser. Teils supermodern und dann wieder die alten, teilweise restaurierten
verschnoerkelten mit kleinen Gaerten. Melbourne ist reich an Museen und Parkanlagen. Das Sport in
Australien geliebt wird, zeigen die Arenen im Innenstadtbereich.
Liebe Gruesse
Felix und Ulla
Helensville
Haere mai
Unser letzten Naechte in NZ verbrachten wir in Helensville (ca. 45 Minuten von Aukland entfernt).
Da das Wetter sich ploetzlich geaendert hatte (es regnete in Stroemen, viel Wind und nicht wirklich
mehr warm) veranlasste uns, noch einmal die grandiose Moeglichkeit der heissen Quellen hier
in Anspruch zu nehmen. Diesmal nahmen wir ein Motel mit eigenem Pool und genossen es.
Helensville hat nicht wirklich was zu bieten. Ausser vielleicht das Toilettenhaeuschen! Ich war
noch nie in meinem Leben auf einem Haeuschen, das sich hinterher fuer meinen Besuch bedankt hat.
Umziehen hat in NZ eine ganz neue Bedeutung, schaut euch mal das Bild an.
Wieder in Aukland zurueck gings zur Autovermietung und fuer uns weiter an den Flughafen.
In den letzten Stunden in NZ konnte ich mit Malaika meinen Abschiedsschmerz teilen, sie hatte
vollstes Verstaendnis! Aber wat mutt dat mutt!
Nach ca. 4 Stunden Flug erreichten wir Australien und fielen reichlich muede in unser Bett.
Vielen Dank an New Zealand, wir hatten wunderbares Wetter (das ist hier nicht selbstverstaendlich)
und viele schoene Begegnungen und Eindruecke.
By
Felix und Ulla
Samstag, 13. April 2013
Durch den Kauriwald bis Dargaville
Haere Mai
Langsam geht unsere Reise wieder Richtung Aukland. Diesmal geht es an der Tasmansee
Seite zurueck. Auf dem Weg kommt man durch grosses Kaurigebiet (die groessten Baeume
in NZ).
Dann ging es noch zu einer Forststation, Malaika kennst Du dieses Gebiet?
Mein Naturbursche war dann direkt Feuer und Flamme und wir haben die Nacht in einem Cabin
(janz weit weg von allet) verbracht.
Am Morgen ging es dann weiter nach Dargaville. Dort gibt es eine Kauriverarbeitung und die
Leute waren ganz stolz auf ihre Drechselmaschine aus Germany.
So reisen Zigeuner (Gipsys) in New Zealand
Hat Dargaville nicht ein schoenes Postamt?
Bis denne
Felix und Ulla
Langsam geht unsere Reise wieder Richtung Aukland. Diesmal geht es an der Tasmansee
Seite zurueck. Auf dem Weg kommt man durch grosses Kaurigebiet (die groessten Baeume
in NZ).
Dann ging es noch zu einer Forststation, Malaika kennst Du dieses Gebiet?
Mein Naturbursche war dann direkt Feuer und Flamme und wir haben die Nacht in einem Cabin
(janz weit weg von allet) verbracht.
Am Morgen ging es dann weiter nach Dargaville. Dort gibt es eine Kauriverarbeitung und die
Leute waren ganz stolz auf ihre Drechselmaschine aus Germany.
So reisen Zigeuner (Gipsys) in New Zealand
Hat Dargaville nicht ein schoenes Postamt?
Bis denne
Felix und Ulla
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