Mittwoch, 19. Februar 2014

Herzlichen Glueckwunsch Bjoern

Die herzlichsten Glueckwuensche zu Deinem Geburtstag
senden Dir aus Suedafrika

Felix und Ulla

Dienstag, 18. Februar 2014

Johannesburg

Johannesburg - Suedafrika
Unser Flug nach Johannesburg startete sehr frueh am Morgen, um 8.oo Uhr waren wir schon in der Luft.
Zeitweise war es sehr turbolent.
Nach ca. 5 Stunden erreichten wir Johannesburg. Zeitmaessig ist das hier prima, wir liegen nur
1 Stunde hinter Europa.
Unser Hotel liegt sehr zenral in dem Stadtteil Sandton. Hier sollte man sich an die Erfahrungen
anderer Reisenden halten, nicht jeder Stadtteil ist zu empfehlen. Man sollte sich schon klarmachen,
das bestimmte Sicherheitsmassnahmen von Vorteil sind. Selbst hier in Sandton sollte man bei
Dunkelheit nicht mehr auf der Strasse sein.
In unmittelbarer Naehe vom Hotel liegt eine hochmoderne und riesige Einkaufsmall. Dort befindet
sich auch der Nelson Mandela Platz mit einer grossen Statue von Nelson Mandela, ein beliebtes
Fotomotiv. Man merkt am Verhalten der Menschen, er wird umheimlich verehrt.
Heute, am Sonntag, sind wir mit der U-Bahn zur Parkstation. Diese U-Bahn ist hochmodern und
verbindet die einzelnen Bezirke. Tagsueber haben wir uns hier ziemlich sicher gefuehlt. An jeder
Ecke laeuft ausserdem bewaffnetes Sicherheitspersonal herum. Achja, Pistolen darf man nicht mit
in die U-Bahn nehmen, allerdings sind auch Kaugummis dort verboten. (Wenn doch wirds relativ teuer)
Ab Park Station faehrt ein Doppeldeckerbus zur Stadtrundfahrt. Ja, Johannesburg, was gibt es dazu
zu sagen. Es liegt relativ hoch, ca.1.700 m, ist sehr weitlaeufig und ziemlich Gegensaetzlich. Da gibt
es schoene alte Gebaeude, Hochhaeuser, Abrisshaeuser, viel Trubel auf den Strassen, teilweise
Brachland, kleine private Wohngebaeude mit hohen Mauern und Stacheldraht oder Elektrozaun oben drauf.
Selbst bei hoeheren Gebaeuden sind die unteren Etagen durch Gitter und Stacheldraht gesichert. Und
immer wieder viel Sicherheitspersonal.
Sun City, ein Vergnuegungspark, koennte auch in Florida stehen.
Es gibt augenscheinlich sehr viel wohlhabende Afrikaner (wirklich wohlhabend!), allerdings auch das
Gegenteil.
Jeder sollte sich selbst ein Bild machen.
Liebe Gruesse



Montag, 17. Februar 2014

Bilder von Mahe


Hallo ihr Lieben, wir wollen euch nicht die Bilder von unserer Unterkunft und einer Inselrund
in den Suedwesten von Mahe vorenthalten.
Landschaftlich ist diese Ecke von der Insel mehr unser Fall. Man muss hier nicht die ganze Zeit
immer die Berge rauf und runter. Alles ist viel ebener als der Nordosten.
Das letzte Bild zeigt unseren liebsten Badestrand.
Wir hoffen, die Bilder gefallen euch. Mahe bzw. die Seychellen sind auf jeden Fall eine Reise wert.
Liebe Gruesse


Wir sind immer noch in Johannesburg


Halloechen alle

wir wuerden ja gerne weiter etwas einstellen, aber es gestaltet sich
schwierig.

Wir versuchen weiter!

Uns geht es gut

Liebe Gruesse

Freitag, 14. Februar 2014

Johannesburg - Suedafrika


Hallo ihr Lieben,

nur mal kurz. Wir sind gut in Suedafrika gelandet. Allerdings sind die Silberfische
ein bissschen muede. Wir koennen auch nicht auf dem Zimmer etwas in den Blog schreiben.
Also, es dauert bis zum naechsten Bericht.

Hotel gefaellt uns supergut und wir werden es langsam angehen lassen.

Liebe Gruesse bis dahin

Donnerstag, 13. Februar 2014

Congratualation to Alexandra and Alexander


14. Februar 2014



Dear Alexandra and Alexander

we wish you all the best for your wedding today!

Loved together forever.

We hope you will have a beautiful day

Best wishes

Felix and Ulla

Dienstag, 11. Februar 2014

Mahe

Hallo meine Lieben,

die Ueberfahrt nach Mahe dauert ca. 1,25 Stunden. Begleitet wurde die Faehre von 3 jungen Maennern
auf Wassermotoradraedern (oder wie die Dinger heissen).
Am Hafen wartete unser Auto auf uns und es ging direkt ins Hotel. Es liegt unmittelbar am Wasser.

Es ist schon schoen endlich wieder richtig mobil zu sein und Felix ist beim Linksfahren richtig in
seinem Element. Da Nachschub aus der Geldkiste gebraucht wurde, sind wir los die Insel zu erkunden.
Mahe ist wesentlich groesser als La Digue und es geht oft rauf und runter. Und das mein ich wirklich,
bis zu ca. 1000 Metern hoch. Der Anstieg der Strassen beginnt nicht etwa gelassen, nein, direkt rein
in die Steilwand. Man das hat wieder ein paar graue Haare mehr gekostet. Aber Felix hat es gemeistert.

In der Ecke in der wir wohnen ist es eben, eher was fuer die aelteren Semester, Gottseidank.

Ansonsten wie ueberall, viel Gruen, viel Strand und internationales Publikum. Beim Fruehstueck
sassen wir mit einem Paar aus Russland zusammen, die in ein paar Tagen auf der Nachbarinsel heiraten.
Und 2 Maedels aus Offenbach, eine geboren in Trier (die Eltern sind aus Vietnam).

Internetmaessig ist es hier nicht so pralle, es dauert halt so lange bis alles hochgeladen ist.

Ansonsten fuehlen wir uns praechtig, bedauern nur das es morgen schon weitergeht. Naja, der heutige
Tag hat ja gerade erst angefangen. Wir wollen noch ein wenig rumfahren und ein Bad im indischen
Ozean geniessen.

Liebe Gruesse